Wanderung Sebnitz - Prossen

Region Sächsische Schweiz
Tourverlauf Sebnitz - Schönbach - Ulbersdorf - Porschdorf - Prossen
Höhenmeter bergauf 844 m bergab 1053 m
Länge 24 km
Schwierigkeitsgrad mittel
Die 24 km lange Wanderung Sebnitz - Prossen beginnt in Sebnitz und läuft über Schönbach durch prächtige Laubwälder bis nach Prossen.
 
Wanderung Sebnitz - Prossen
Abbildung: Verlauf Wanderung Sebnitz - Prossen
 

Kartenmaterial

Ideale Kartengrundlage für die Wanderung Sebnitz - Prossen sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000.
Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad.
Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland.

Wir fahren mit der Semmeringbahn von Bad Schandau nach Sebnitz. Eine sehr schöne Fahrt durch die Landschaft.

Sächsische Semmeringbahn wird in der Eisenbahnlinie zwischen Bad Schandau und Neukirchen genannt. Sie durchzieht das Sebnitztal in seiner ganzen Länge und verbindet die Sächsische Schweiz mit dem Lausitzer Bergland. Gebaut wurde sie in nur drei Jahren von 1874 bis 1877. Die Sieben Tunnel haben eine gesammtlänge von 983m. Es gibt 28 größere Brücken und zwei Viadukte. Wenn wir in Sebnitz aus dem Bahnhof kommen gehen wir über die Straße nach rechts bis zu einer Informationstafel mit Wanderkarte. Dahinter biegen wir links ab und gehen den Asphaltierten Baudenweg bis zur Finkenbaude. Oben hat man eine schöne Aussicht die Baudengaststätte ist ganzjährig geöffnet. Unterhalb der Baude gehen wir nach links. Dort geht es dann über Holzstufen etwas abwärts. Der blaugestrichelten Linie entlang. An einen Wegweiser zum Hasenberg vorbei. Dort geht es weiter in Richtung Krankenhaus – Kinderheim. Hier kommen wir auf die Straße. Da gehen wir links immer weiter der Markierung zum Peststein – Ruhebänke. Nach 200m geht es nach rechts unter der Eisenbahnbrücke zum Waldstadion Sebnitz. Vor dem Sportplatz und Freizeitzentrum Soli – Vital links halten. Da geht es um den Sportplatz herum, vorbei am Flugmodellsportzentrum. In Richtung Westerndorf. Hinter dem Sportplatz beginnt ein leichter Aufstieg. Kurz bevor befindet sich eine überdachte Pausenmöglichkeit. Durch den Wald kommen wir dann auf einen Wiesenweg. Auf diesen gelangen wir dann zum Ortseingang Rugiswalde. An der Bushaltestelle auf der Hauptstraße in Richtung Neustadt überqueren wir die Straße, nun geht es den Markierten Weg immer an Waldrand zum Unger ( 537m). Hier befindet sich ein Aussichtspunkt. Der Turm ist dem hohen Protector des Gebirgsverein Sächsische Schweiz Sir König, Hoheit Prinz Georg, Herzog zu Sachsengewidmet. Am 14 Juni 1885. Die hier befindliche Gaststätte ist ab 11 h ganzjährig geöffnet. Dahinter geht es einen normalen abstieg hinunter nach Schönbach. Ab dem Unger wechselt die Markierung von blau auf gelb. In der Ortschaft angekommen gehen wir 200m nach links. Vor einer links abgehenden Straßenkurve gehen wir gerade aus Richtung Goldgruben. Es wurde nie bewiesen das hier Gold gefunden wurde. In Schönbach besteht Busanschluss nach Sebnitz – Krumhermsdorf – Neustadt und Seinigwolmsdorf. Das Sebnitztal ist eines der schönsten Tälern der Sächsischen Schweiz. Hier finden wir Pflanzen wie den Wiesenknöterich, Salzweide, Waldsauerklee, Wiesengoldstern und Sumpfdotterblume. Das ist aber nur ein kleiner Teil von dem es noch an Pflanzen am Goldbach dem heimatlichen Lehrpfad gibt. Hier wurde leider Teilweise Informationstafel beschmiert und zerstört. Nach einiger Zeit kommen wir dann auf die Straße Amtshainersdorf. Auf der linken Seite befindet sich eine Gaststätte. Wir gehen 700m nach rechts. An den Haltepunkt vorbei weiter durch die Brücke. Kurz vorbei weiter durch die Brücke. Kurz vor dem Haltepunkt entgleiste zu DDR Zeiten ein Güterzug mit Kohle und Schotter beladen. Einige Wagen stürzten 25m tief auf die Straße. Nach der Kläranlage ca. 200m nach links der Brücke, verlassen wir rechts die Straße und gehen den Sebnitztalweg abwärts entlang. ( roter Punkt ) Dann kommen wir an eine Wetterschutzhütte vorbei. Nach 30m überqueren wir die Straße und gehen über eine Brücke. Den roten Punkt folgend in Richtung Bahnhof Ulbersdorf. Wenn wir aus den Wald austreten geht es einen Wiesenweg bis zur Straße, Ortseingangsschild Ulbersdorf. Links haltend kommt man dann auf den Bahnhof. Wir gehen die Gleise rechts weiter. Dort geht es an einem ehemaligen Sägewerk mit Holzgroßhandel zum Grossdorfer Raubschloss. Wir gehen die Stufen hinab. Nach 30m geht es nach einer Eisenbahnbrücke vorbei an der Wetterschutzhütte Dorfgrund. Über eine Holzbrücke folgt ein kleiner anstieg. Rechts geht es nach Krummhermsdorf und zum Dorfgrund Ulbersdorf. Wir halten uns aber nach links. Der Sebnitztalweg ist teilweise von nicht ganz ungefährlichen Auf – und Abstieg gesäumt. Kurz vor den Haltepunkt Mittelndorf treffen wir auf die Wetterschutzhütte Am Tal. Hier geht es gerade aus weiter. Hier ist auch das Schwarzbachtal rechts abgehend markiert. Ein Markantes enges Granittal. Im unteren Teil bis zu 150m hohe Steilhänge mit prächtigen Laubwäldern. Ausgeprägter Mäander des Baches nahe der Mündung in die Sebnitz. Hier gab es von 1897 – 1951 eine Schmalspurbahn nach Hohnstein. Wir gehen links den roten Punkt in Richtung Kohlmühle weiter. Über eine Holzbrücke mit Pausenmöglichkeit vorbei. An dieser Schutzhütte stand einst die 1845 angelegte Buttermilchmühle. 1960 zu einem Betriebsferienheim umgestaltet. 1985 durch einen Blitzschlag abgebrannt. Wegen der schönen Lage entwickelt Sie sich Ende 19Jh zu einem beliebten Ausfolgslokal. Am Bahnhof Kohlmühle geht es über die Gleise und den Kohlichgraben weiter. Der Kohlichgraben ist eine Erosionsrinne mit genauer Nord – Süd – Richtung. Wird in der Mitte der Lausitzer Überschiebung zerschnitten. Im Granit befindet sich meist Mischwald. Im Sandstein Nadelwald. Nach 100m geht es links weiter zum Haltepunkt Porschdorf. ( roter Punkt ) Halb rechts geht es nach Waizdorf – Grundmühle – Brand bis Hohnstein. Auf der Asphaltstraße Richtung Porschdorf geht es an der Ochelmühle vorbei. Gegenüber befinden sich die Ochelwände. Der Name Ochelgrund stammt aus dem Slawischen. Nennt sich Weissfisch. Sandsteinbastion in drei mächtigen Stufen vom Sebnitztal hinauf zur Waizdorfer Hochfläche mit stark zerklüfteten Granit. Die Ochelbaude ist eine ganzjährige geöffnete Kinder und Jugendherberge. Wir gehen die Straße nach Rathmannsdorf weiter. Dort biegen wir nach der ehemaligen Schule rechts in den Franzosenweg nach Prossen ein. Am Schiffervereinshaus endet die Tor.

 

 

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(www.wanderrouten-sachsen.de)

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