Wanderung Tharandter Wald |
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| Die 28 km lange Wanderung Tharandter Wald ist ein Rundkurs. Sie beginnt in dem Kurort Hartha und führt über Spechtshausen und Herrrendorf wieder zurück zum Ausgangspunkt. | |||||||||||
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| Abbildung: Verlauf Wandeung Tharandter Wald | |||||||||||
Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für die Wanderung Tharandter Wald sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Sie wandern nun vom Kurplatz auf der Waldstraße Richtung Wald, der gelben Punkt-Markierung nach. Am Waldrand biegen Sie rechts auf die Schneise 6, sie führt mit der grünen Schrägstrich-Markierung des Lehrpfades am Waldrand über Treppen zum Hartheberg ( 405 m). Nach dem Aufstieg erreichen Sie den Hartheberg und biegen nach links ab. Sie wandern am alten Steinbruch „Grußkollonade“ und der Freilichtbühne vorbei. Hinter dem Wasserhäuschen biegen Sie rechts wieder auf die Schneise 6 und wandern Richtung Spechtshausen, grüner Schrägstrich. Auf der rechten Seite des Weges befinden sich historische Forstgrenzsteine mit Inschrift. Nach 400 m biegen Sie nach links auf den Basaltweg, grüner Schrägstrich (Lehrpfad), ab. Sie kreuzen die Schneise 7 in 500 m, sowie Reste vom Jacobs- und Fürstenweg in den nächsten 300 m und außerdem den Mühlweg in den folgenden 50 m. Nach 500 m erreichen Sie die Kreuzung Schneise 8/ Basaltweg. Auf der linken Seite erhebt sich der Ascherhübel mit 417 m. Hier droht Absturzgefahr! Zur Besichtigung des Ascherhübels wandern Sie 200 m auf dem Basaltweg weiter, dem grünen Schrägstrich nach, und biegen dann nach links in den Ascherhübel mit Basaltbruch, Kratersee und Schutzhütte ab. Hier stehen auch Hinweisschilder und Bänke. Nach der Erkundung wandern Sie zur Kreuzung Basaltweg/ Schneise 8 zurück und gehen auf der Schneise 8 bergab, Richtung F-Flügel. Sie kreuzen den Flügelbergweg, sowie den Reitsteig und erreichen nach 800 m den F-Flügel. Sie wandern ca. 300 m nach rechts, den F-Flügel bergauf (grüner Strich und grüner Schrägstrich). Sie biegen danach nach links auf den Langen Weg, rechts befindet sich ein Trockenbiotop und auf der linken Seite ein Feuchtbiotop (Lehrpfad, grüne Schrägstrich-Markierung). Nach 400 m erreichen Sie wieder die Schneise 8 und verlassen den Langen Weg. Sie folgen der Schneise 8 jetzt geradeaus, immer bergauf dem Lehrpfadzeichen nach, bis auf den Landberg. Dabei kreuzen Sie den Fütterungsweg, den G-Flügel (ausgebaute Forststraße von Spechtshausen – Mobilsägewerk – Hetzdorf) und den Weißen Haldenweg. Der Wald geht vom Fichten- in Buchenwald über und am Weg liegen Findlinge. Sie erreichen nach ca. 1,5 km den Landberg (429 m) und erblicken auf der rechten Seite eine Wiese mit Wildwuchs. Auf diesem Platz waren früher Truppen der Sowjetarmee bis zum Ende der DDR stationiert. Nach 200 m erreichen Sie den Reitweg H-Flügel und biegen links ab. Rechts zweigt der Rehsteig (Pfad) ab. Auf der rechten Seite befindet sich eine Waldwiese mit Jägerstand. Sie folgen dem H-Flügel und kreuzen die Schneise 9 und nach einem leichten Anstieg die Schneise 10. Nach ca. 400 m gelangen Sie an den Sechswegestern. Am Stern kreuzt die Schneise 11 den H-Flügel und der Jagdweg wie auch der Landbergweg zweigen ab. Sie biegen links auf die Schneise 11, kreuzen den Weißen Halden Weg und gelangen zum Alten G-Flügel. Sie laufen der grünen Punkt-Markierung nach bergab zum Warmen Pfützen Weg. Hier biegen Sie links ab und wandern durch eine Fichtenschonung. Nach ca. 20 m lichtet sich der Wald und Sie erblicken auf der linken Seite den 376,8 m hohen Kirschberg. Nach dem kurzen Aufstieg haben Sie einen schönen Ausblick auf den Tharandter Wald. Sie wandern zurück zum alten G-Flügel und folgen dem grünen Punkt bergab zum Grillplatz an der Triebisch. Sie kreuzen den Wiesenweg sowie die Triebisch und wandern im Tal bis an den Waldrand in Grund. Hier mündet der Hetzbach in die Triebisch. Sie laufen auf dem Sandweg leicht bergauf am Hetzbach entlang Richtung Hetzdorf. Links erhebt sich der Tharandter Wald und rechts befinden sich der Hetzbach und Wiesen. Nach ca. 1 km sehen Sie den Weißen Hirsch Erbstollen. Der Stolleneingang ist ca. 1 x 1 m und durch ein Eisengitter gesichert. Beidseitig vom Weg sind Wohnhäuser. Nach einem weiteren Aufstieg kommen Sie an eine Straßenkreuzung, links ist die Gaststätte Erholung. Sie biegen hier links ab und folgen den Wegweisern Grillenburg und Mobilsägewerk bergauf Richtung Wald. Am Waldrand biegen Sie auf den asphaltierten Weg links ab. Nach ca. 100 m zweigt rechts ein schmaler Waldweg auf den Kienberg (369,1 m) ab. Rechts befindet sich Fichtenwald und links eine Weihnachtsbaumplantage. Sie können ins Hetzbachtal sehen und wandern zurück zum Waldrand. Sie folgen der asphaltierten Schneise 16 und halten sich an die grüne Strich-Markierung. Rechts ist eine kleine Wiese mit einer Sitzgruppe. Nach 400 m biegen Sie auf den Triebbachweg rechts ab. Sie kreuzen die Schneise 17 und erreichen nach leichtem Anstieg die Schneise 18. Hier biegen Sie links ab und wandern nach dem grünen Strich bis zum F-Flügel. Sie biegen rechts auf diesen und wandern auf dem Flügel entlang. Bei Ihrer Wanderung überqueren Sie das Jägerhorn mit Schutzhütte und Salzlecke sowie die Schneisen 19-22. An der Kreuzung F-Flügel/Schneise 22 quert noch der Obere Sandweg. An der Kreuzung befindet sich ein Wegweiser G-W-Flügel. Sie wandern aber auf dem F-Flügel weiter, bis sich dieser teilt. Sie bleiben auf dem rechten F-Flügel und erreichen nach kurzem Abstieg einen stillgelegten Steinbruch mit kleinem See auf der rechten Seite. Nach der Besichtigung laufen Sie auf dem F-Flügel 50 m weiter zur Kreuzung Schneise 23. Auf dieser Schneise wandern Sie rechts bergauf und erreichen den Sandberg (408,5 m) mit Kiefernbewuchs. Nachdem Sie zurück auf den F-Flügel gegangen sind, wandern Sie bergab bis zum Rodelandbach. Ihr Weg führt nun über eine kleine Brücke leicht bergauf auf dem F-Flügel weiter. Sie biegen links auf den Albertweg ab. Der Weg schlängelt sich durch eine Fichtenschonung auf den Fuchshübel (418,9 m) und nach einer kurzen Wanderung durch Unterholz gelangen Sie auf den höchsten Punkt des Berges. Nach einer kleinen Pause wandern Sie geradeaus bergab durch Unterholz und erreichen einen Hohlweg. Den Weg wandern Sie bergab weiter und sehen auf der rechten Seite eine Waldlichtung, die Fischerwiesen. Sie gehen auf dem Wanderweg weiter bergab und überqueren über eine Brücke den Rodelandbach. Sie biegen rechts auf den Rodelandweg ab und wandern leicht bergan zu den Leckenwiesen. Auf der Leckenwiese ist noch deutlich ein gebrochener Damm zu erkennen. Auf den Wiesen waren bis 1897 Fischteiche vorhanden, die unter August des Starken angelegt wurden. Außerdem befindet sich ein ca. 6 m hoher Holzwachturm an den Wiesen. Auf der Schneise 21 setzen Sie die Wanderung fort. Nach kurzem Aufstieg biegen Sie rechts auf eine schmalen Wanderpfad ab. Sie folgen ihm und erreichen den Oberen Sandweg. Hier biegen Sie rechts ab und gelangen nach 50 m an die Kreuzung Schneise 20/E-Flügel. Sie gehen auf dem E-Flügel entlang und nach 300 m erreichen Sie den Sternberg (424,7 m) Die Bezeichnung Sternberg ist heute nicht mehr geläufig. Der E-Flügel führt Sie bis zur Schneise 16, dabei kreuzen Sie die Schneisen 19 und 18, sowie das Jägerhorn. An der Schutzhütte E-Flügel/Schneise 16 verlassen Sie den E-Flügel und wandern auf der Schneise 16 dem grünen Punkt nach links Richtung Hetzdorf. Nach ca. 400 m biegen Sie auf den Wernersbachweg ab und wandern am Wernersbach leicht bergab bis zum F-Flügel. Sie laufen nun rechts bergauf weiter bis Sie auf den alten F-Flügel kommen. Hier verlassen Sie den neuen F-Flügel und wandern auf dem alten F-Flügel (Reitweg) bergauf, bis links ein schmaler Wanderweg abzweigt. Nach ca. 200 m befinden Sie sich auf dem Wernersberg (382,4 m) Sie wandern zurück zum F-Flügel und folgen diesem bergauf weiter. Dabei kreuzen Sie die Schneise 14 und nach 200 m zweigt rechts der Lauxweg ab. Nach leichtem Anstieg erreichen Sie den Lauxhübel (404,8 m) auf dem Hübel biegen Sie links ab und erreichen nach kurzem Weg den Grunder Weg (Schneise 13) Teilweise führt der Weg durch Unterholz und er bringt Sie zum F-Flügel zurück. Sie wandern den F-Flügel leicht bergab bis zur Kreuzung Schneise 12. Hier folgen Sie rechts dem Cottaweg und gelangen zur Triebisch und zum E-Flügel – Harthaflügel. Jetzt biegen Sie rechts ab und wandern auf der Schwarzen Straße bzw. E-Flügel nach der Wegmarkierung gelber Punkt bis zum Zigeunerplatz. Am Zigeunerplatz biegen Sie links ab und wandern parallel zur Staatsstraße Tharandt – Grillenburg auf einem Wanderweg bis zum Warnsdorfer Bach. Über die Borschelbrücke gelangen Sie auf den Borschelweg, dem Sie leicht bergauf folgen und Sie erblicken auf der rechten Seite den 387,1 m hohen Borschelberg. Durch hohen Fichten- und Kiefernwald laufen Sie auf den Berg hinauf. Auf der Schneise 9, einen schmalen Pfad, gelangen Sie wieder auf den Borschelweg. Sie kreuzen die Schneise 8 und erreichen den Harthaflügel. Auf diesem wandern Sie nach dem gelben Punkt leicht bergauf Richtung Hartha, dabei kreuzt die Schneise 7. Der Harthaflügel mündet auf der Waldstraße und diese führt Sie zum Ausgangspunkt zurück.
© Wanderfreunde aus Sachsen (www.wanderrouten-sachsen.de) Karten zu diesem Wanderweg finden Sie im MagicMaps-Shop.
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