Rundwanderung Hartheberg

Region Dresden
Tourverlauf Hartha - Spechthausen - Hartha
Höhenmeter bergauf 174 m bergab 172 m
Länge 9 km
Schwierigkeitsgrad mittel
Die Runwanderung Harthenberg beginnt in Hartha und führt über 9 km durch den Tharandter Wald über Spechthausen wieder zurück nach Hartha.
 
Rundwanderung Hartheberg
Abbildung: Verlauf Rundwanderung Hartheberg
 

Kartenmaterial

Ideale Kartengrundlage für die Rundwanderung Hartheberg sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000.
Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad.
Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland.

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Kurplatz in Hartha, erreichbar mit der S-Bahn Dresden – Tharandt und mit dem Bus 345 Freital – Tharandt – Hartha – Spechtshausen – Fördergersdorf. Sie können aber auch mit dem Pkw anreisen, von der Autobahn A 4 Wilsdruff – Grumbach – Tharandt – Hartha; aus Dresden – Freital – Tharandt – Hartha (S 194) und von Freiberg – Naundorf ( B 173) – Grillenburg – Hartha (S 194). Kostenfreie Parkplätze sind auf Nebenstraßen, am Glockenstuhl und am ehemaligen Kaffee Daheim vorhanden. Ein Hotelleitsystem erleichtert die Orientierung.

 

Sie wandern nun vom Kurplatz auf der Waldstraße Richtung Wald, der gelben Punkt-Markierung nach. Am Waldrand biegen Sie rechts auf die Schneise 6, sie führt mit der grünen Schrägstrich-Markierung des Lehrpfades am Waldrand über Treppen zum Hartheberg ( 405 m). Nach dem Aufstieg erreichen Sie den Hartheberg und biegen nach links ab. Sie wandern am alten Steinbruch „Grußkollonade“ und der Freilichtbühne vorbei. Hinter dem Wasserhäuschen biegen Sie rechts wieder auf die Schneise 6 und wandern Richtung Spechtshausen, grüner Schrägstrich.

 

Auf der rechten Seite des Weges befinden sich historische Forstgrenzsteine mit Inschrift. Nach 400 m biegen Sie nach links auf den Basaltweg, grüner Schrägstrich (Lehrpfad), ab. Sie kreuzen die Schneise 7 in 500 m, sowie Reste vom Jacobs- und Fürstenweg in den nächsten 300 m und außerdem den Mühlweg in den folgenden 50 m. Nach 500 m erreichen Sie die Kreuzung Schneise 8/ Basaltweg. Auf der linken Seite erhebt sich der Ascherhübel mit 417 m. Hier droht Absturzgefahr!

 

Zur Besichtigung des Ascherhübel wandern Sie 200 m auf dem Basaltweg weiter, dem grünen Schrägstrich nach, und biegen dann nach links in den Ascherhübel mit Basaltbruch, Kratersee und Schutzhütte ab. Hier stehen auch Hinweisschilder und Bänke. Nach der Erkundung wandern Sie zur Kreuzung Basaltweg/ Schneise 8 zurück und gehen auf der Schneise 8 bergab, Richtung F-Flügel. Sie kreuzen den Flügelbergweg, sowie den Reitsteig und erreichen nach 800 m den F-Flügel. Sie wandern ca. 300 m nach rechts, den F-Flügel bergauf (grüner Strich und grüner Schrägstrich). Sie biegen danach nach links auf den Langen Weg, rechts befindet sich ein Trockenbiotop und auf der linken Seite ein Feuchtbiotop (Lehrpfad, grüne Schrägstrich-Markierung).

 

Nach 400 m erreichen Sie wieder die Schneise 8 und verlassen den Langen Weg. Sie folgen der Schneise 8 jetzt geradeaus, immer bergauf dem Lehrpfadzeichen nach, bis auf den Landberg. Dabei kreuzen Sie den Fütterungsweg, den G-Flügel (ausgebaute Forststraße von Spechtshausen – Mobilsägewerk – Hetzdorf) und den Weißen Haldenweg. Der Wald geht vom Fichten- in Buchenwald über und am Weg liegen Findlinge. Sie erreichen nach ca. 1,5 km den Landberg (429 m) und erblicken auf der rechten Seite eine Wiese mit Wildwuchs. Auf diesem Platz waren früher Truppen der Sowjetarmee bis zum Ende der DDR stationiert.

 

Nach 200 m kreuzen Sie den H-Flügel. Sie folgen weiter der leicht bergab verlaufenden Schneise 8, dem grünen Schrägstrich nach, und erreichen nach 1 km die Gaststätte Landberg. Von hier aus können Sie in Richtung Herzogswalde und Mohorn blicken. Von der Gaststätte wandern Sie dem roten Punkt folgend, auf dem Mühlweg (Fahrstraße Herzogswalde – Pohrsdorf), Richtung Pohrsdorf. Nach ca. 1 km lichtet sich auf der linken Seite der Buchenwald und Sie erhalten einen schönen Ausblick auf Pohrsdorf und das weite Umland. Rechts zweigt der H-Flügel ab. Beiderseits der Straße befinden sich Wiesen und auf der rechten Seite steht eine Schutzhütte.

 

Nach 2 km erreichen Sie die Ortschaft Pohrsdorf. Sie biegen links ab und wandern nach dem gelben Strich bergab in das Neubaugebiet und erreichen nach ca. 1 km die Saubachquelle. Der Saubach fließt durch Pohrsdorf, Grumbach, Wilsdruff und mündet bei Weistropp in die Elbe. Nach Besichtigung der Quelle führt Sie der Fußweg mit der gelben Strich-Markierung auf die Dorfstraße. Sie biegen rechts ab und wandern bergauf Richtung Spechtshausen, gelber Strich. Nach 500 m erblicken Sie das Ortseingangsschild und wandern nach Spechtshausen zum Gasthof, nun dem roten Punkt nach. Heute ist der Gasthof ein Aussiedlerheim.

 

Vor dem Gasthof biegen Sie rechts, dem grünen Strich nach, auf die Triebischstraße und nach 500 m erreichen Sie den Sportplatz mit Kleingaststätte. Aus der Triebischstraße wird der Waldweg F-Flügel. Sie biegen links ab und wandern auf der Schneise 7 Richtung Hartha, sich am grünen Strich bzw. grüner Schrägstrich orientierend. Jetzt kreuzen der Reitsteig und der Flügelbergweg Ihren Weg und Sie kommen am Kugelpechsteingebiet vorbei (Lehrpfad, grüner Schrägstrich). Nach ca. 1 km kreuzt der Mühlweg und nach weiteren 500 m der Basaltweg. Sie wandern auf der Schneise 7 weiter und erreichen nach 500 m den E-Flügel, auch Sonnenbadstraße genannt.

 

Dieser Straße folgen Sie nach links, rechts befinden sich dann der Waldspielplatz, sowie eine Kneipanlage. Nach 1 km erreichen Sie die Kreuzung Schneise 6/ Hartha-Flügel/ Waldstraße (gelber Punkt, grüner Schrägstrich, grüner Strich). Die Waldstraße (gelber Punkt) führt Sie zum Ausgangspunkt zurück.

 

gesonderte Bemerkung:

Der Lehrpfad „Geologisches Freilichtmuseum“ ist mit grünem Schrägstrich und Richtungspfeilen gekennzeichnet. Da es sich um einen Rundwanderweg handelt und der Weg mehrfach gekreuzt bzw. benutzt wird, ist es sogar für Ortskundige schwierig die Orientierung zu behalten.

 

 

© Wanderfreunde aus Sachsen

(www.wanderrouten-sachsen.de)

Karten zu diesem Wanderweg finden Sie im MagicMaps-Shop

 

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